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Wasser - Lebenselixier der Pflanzen Bei diesem Thema ist es nicht ganz einfach, das richtige
Verhältnis zwischen wissenschaftlicher Abhandlung und Großmutters Nähkästchen zu finden. Wasseraufbereitung, Gießmenge und -methode sind Schlagworte, denen man mit geradezu wissenschaftlicher Akribie nachgehen kann. Andererseits ist das
Wässern von Pflanzen eine Alltagsarbeit, die praktische und einfache Lösungen verlangt. Und trotz aller Tipps und Ratschläge, "richtiges" gießen ist und bleibt Erfahrungssache. Das Sammeln dieser Erfahrung kann aber im
schlimmsten Fall ganz schön ins Geld gehen und ärgerlich ist es außerdem, wenn die stolz erstandene Pflanze durch Gießfehler allzufrüh auf dem Kompost landet.
Jedem Pflänzchen seinen Drink Ein generelles Richtig oder
Falsch für alle Pflanzen gibt es nicht. Genau wie an Substrat, Dünger, Temperatur und Licht stellt jede Pflanzen auch ganz individuelle Anforderungen was das Gießen angeht. Zudem gibt es Wechselwirkungen, z.B. mit den
Temperaturverhältnissen und der Jahreszeit, die den Wasserbedarf einer Pflanze beeinflussen. Es ist also nicht leicht, generelle Ratschläge zu diesem Thema zu geben. Beim Neukauf einer Pflanze ist man daher gut beraten, auf beigefügte
Pflegehinweise zu achten und das Fachpersonal zu befragen, wenn denn Fachpersonal greifbar ist.
Gerade bei neu erworbenen Pflanzen sollte man in den ersten Wochen aufmerksam beobachten, wie ihr das Gießverhalten bekommt. Pflanzen
reagieren verzögert auf Umwelteinflüsse und Fehler bei der Pflege machen sich erst nach einer gewissen Zeit bemerkbar. Es kommt auch darauf an, richtig zu beobachten: Zuviel gegossene Pflanzen lassen die Blätter herabhängen und beginnen
zu vergilben. Wer das als Wassermangel interpretiert ist auf dem besten Weg, seinem Schützling "den Rest" zu geben. Durchgetrocknete Torfsubstrate können Wasser schlecht speichern, was zur Folge hat, daß es ungenutzt abfließt
und im Topfuntersetzer steht. Wer am vollen Untersetzer zu erkennen glaubt, daß eine solche Pflanze genügend Wasser hat wird sich später wundern, daß die Pflanze trotz Wassergaben verdurstet ist. Jede Pflanze stellt also eigene
Anforderungen an:
- Wasserbeschaffenheit
- Gießmenge
- Gießintervalle
- Gießmethode
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Wasser ist nicht einfach Wasser Diese Binsenweisheit trifft umso mehr auf das
Wasser zu, das aus der Leitung kommt. Reines Wasser ist chemisch neutral, d.h. weder sauer noch alkalisch. Der Säuregrad des Wassers wird mit dem pH-Wert angegeben. Ein pH-Wert von 7 bedeutet neutral, kleinere Werte (0 bis <7)
kennzeichnen ein saures, größere (>7 bis 14) ein alkalisches (basisches) Milieu.
Regenwasser hat wegen der darin gelösten Kohlensäure meist einen leicht sauren pH-Wert,
Leitungswasser ist immer leicht alkalisch, um einer Korrosion der Versorgungsleitungen vorzubeugen.
In direktem Zusammenhang dazu steht der Härtegrad des Wassers, angegeben in Grad deutscher
Härte, °dH. Je saurer das Wasser ist, umso weniger Calzium- und Magnesiumionen sind darin gelöst und umso weicher ist das Wasser auch. Die nachstehende Abbildung zeigt die Skala der Wasserhärte und die Interpretation der Härtegrade.
Regenwasser ist in der Regel weiches Wasser. Wie hoch der Härtegrad des Leitungswassers ist, ist
regional stark unterschiedlich und kann beim örtlichen Versorgungsunternehmen erfragt werden. Allerdings kann man sich des erfragten Wertes ganz und gar nicht sicher sein, weil der Härtegrad
auch von den Wasserleitungen im Haus beeinflußt wird. Zudem gibt es weitere Einflußfaktoren, z.B. kann der Härtegrad des Wassers tageszeitabhängig durchaus variieren.
Wenn Sie feststellen wollen, wie hoch pH-Wert und Härtegrad des von Ihnen verwendeten Wassers sind, werden Sie schnell auf Probleme stoßen. Teststreifen und Indikatorlösungen sind wegen ihrer
möglichen Ungenauigkeiten recht umstritten. Wenn überhaupt, sollte man hier Messungen mit Indikatorlösungen verwenden und den Meßvorgang selbst sehr genau und exakt nach Anleitung
durchführen, weil eine ganze Reihe von Störfaktoren (künstliches Licht, Mineralstoffe auf der menschlichen Haut usw.) das Meßergebnis schnell verfälschen und somit wertlos machen können.
Zudem sind solche Tests nicht gerade billig: Kombinationstests für Wasserhärte und pH-Wert sind ab etwa 40 DM im Handel.
Wesentlich genauer und wesentlich teurer ist die pH-Wert-Messung mit einem kalibrierbaren Meßgerät, das ab etwa 80 bis zu mehreren hundert DM im Handel ist. Eine solche
Anschaffung lohnt sich für denjenigen, der tatsächlich Probleme bei seinen Pflanzen feststellt, die er auf das Gießwasser zurückführt und der Pflanzen besitzt, die ihm diese
Anschaffung wert sind. Gerade die "Normalos" aus dem Baumarkt kommen meist gut mit ganz normalem Leitungswasser zurecht. Eine mögliche Alternative ist, eine Probe des verwendeten
Wassers in einem Labor untersuchen zu lassen, was allerdings auch seinen Preis hat, der fast schon wieder die Anschaffung eines Meßgerätes rechtfertigt.
Aber auch durch Beobachtung kann man schon einige Rückschlüsse auf das Wasser ziehen. Wenn sich an Tontöpfen schnell Kalkablagerungen in Form eines hellen Belages zeigen, ist das
Wasser sicher zu hart. Gleiches gilt, wenn Pflanzen trotz richtigen Gießverhaltens und regelmäßiger Düngergaben vor sich hinkümmern und zusehends an Lebenskraft verlieren.
Die weitaus meisten Zimmerpflanzen gedeihen am besten in einem leicht sauren Bodenmilieu mit einem pH-Wert von 5,5 bis 6,5. Handelsübliche Pflanzsubstrate auf Torfbasis besitzen bereits einen
entsprechenden pH-Wert, der allerdings durch die Verwendung von alkalischem Gießwasser mit der Zeit ansteigt. Viele Pflanzen aus dem tropischen Regenwald aber auch Farne oder die Myrthe
benötigen sauren Boden mit einem pH-Wert von 4,5 bis 5,5. Hier richtet zu hartes Wasser sehr schnell Schaden an. Auch bei Carnivoren (fleischfressenden Pflanzen) ist kalkhaltiges Wasser der
sichere Weg zu einem schnellen Ende. Die Extremisten sind z.B. Orchideen und Rhododendren, die es mit pH 4 bis 4,5 sehr sauer lieben. Nur wenige Pflanzen, wie z.B. die Grünlilie, vertragen auch ein schwach alkalisches Milieu. |
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Wasseraufbereitung Was ist zu tun? Glücklich kann sich schätzen, wer eine
Regentonne vor dem Haus hat, denn in den allermeisten Fällen kommen Pflanzen mit dem weichen Regenwasser sehr gut zurecht. Auch wenn man Leitungswasser nicht aktiv aufbereitet, sollte man zwei Grundsätze beachten:
1. Gießwasser einen Tag abstehen lassen, damit ein Teil der Salze ausgefällt wird. 2. Gießwasser sollte immer Raumtemperatur haben, um die Pflanzenwurzeln nicht zu
schädigen.
Diese Grundsätze stellen die erste Maßnahme dar, um hartes Wasser weicher zu
machen. Reicht das nicht aus, kann mit Wasserfiltern für den Haushalt eine weitere Reduktion des Härtegrades erreicht werden. Diese Wasserfilter basieren auf dem Prinzip des Ionenaustausches, bei dem Calzium- und Magnesiumionen gegen
Natriumionen ausgetauscht werden. Der in den Geräten eingesetzte Filter muß nach Herstellerangaben etwa monatlich oder nach 100 l Wasserdurchlauf gewechselt werden. Zu dem Anschaffungspreis von mindestens 30 DM kommen damit monatliche
laufende Kosten von rund 10 DM. Diese Lösung ist allerdings nur für eine überschaubare Anzahl von Zimmerpflanzen geeignet, für größeren Wasserbedarf gibt es professionelle
Wasserenthärtungsanlagen auf Ionentauscherbasis, die allerdings schnell mehrere tausend DM kosten.
Der pH-Wert ändert sich gerade bei Substraten auf Torfbasis nicht plötzlich sondern allmählich.
Deshalb reicht es bei weniger empfindlichen Pflanzen, sie ein- bis zweimal pro Jahr in frisches Substrat umzutopfen, um so den pH-Wert wieder auszugleichen.
Die bislang beschriebenen Methoden kommen ohne aufwendige Messungen des Wassers aus. Zu diesen gehören auch zwei weitere Methoden, von denen aber eher abzuraten ist. Die Wasserhärte
kann in gewissem Maß auch durch abkochen des Wassers erreicht werden, was die Stromrechnung aber schnell in die Höhe treibt und eigentlich eine Energieverschwendung darstellt. Aus ökologischen
Gründen ist auch davon abzuraten, Wasser durch reinen Torf zu filtern. Das senkt zwar den pH-Wert recht wirkungsvoll, der Torf ist dafür aber nur einmal zu verwenden, was den
Torfverbrauch in die Höhe treibt und die Torfmoore weiter in die Knie zwingt.
Der pH-Wert läßt sich über eine gewisse Zeit auch dadurch senken, daß man dem Substrat
Kaffeesatz untermengt, den man vorher allerdings in der Mikrowelle sterilisieren sollte, damit das Substrat nicht schimmelt. Destilliertes / demineralisiertes Wasser in reiner Form ist übrigens tödlich
für Pflanzen. Als absoluten Notbehelf kann man dem Gießwasser einige Tropfen Essig beigeben, was den pH-Wert sehr zuverlässig senkt. Ohne begleitende Maßnahmen sollte das aber nur in Intervallen
getan und dann wieder das sonst verwendete Gießwasser eingesetzt werden.
An sich ist die zuletzt beschriebene Methode sehr zuverlässig, setzt aber eine genaue pH-Messung
des Wassers voraus, was wiederum ein Meßgerät nötig macht. Hiermit läßt sich die Menge Essig ermitteln, die notwendig ist, um das Gießwasser auf den gewünschten pH-Wert einzustellen. Nach
einer Kontrollmessung beim nächsten Gießen kann dann jeweils die gemessene Menge zugegeben werden, ohne jedes Mal wieder zu kontrollieren. Das Wasser sollte dabei aber immer zur selben
Tageszeit entnommen werden und Kontrollmesssungen sollten zumindest im Wechsel der Jahreszeiten vorgenommen werden.
Wie schon eingangs erwähnt, treiben Sie nicht mehr Aufwand als nötig und beginnen Sie damit zu
ermitteln, welche Bedürfnisse jede Ihrer Pflanzen hat.
Wenn Sie sich noch ausführlicher mit dem Thema Wasseraufbereitung beschäftigen wollen, finden Sie hier
eine sehr eingehende Abhandlung dazu. Die Seiten von Christoph Caspari gehören zu den besten Ressourcen zum Thema Pflanzenpflege im deutschsprachigen Internet.
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Richtiges Gießen - Menü oder à la Carte Die Frage nach der richtigen Methode und
dem richtigen Intervall beim Gießen ist außer von der jeweiligen Pflanzenart auch von verschiedenen anderen Faktoren abhängig. Hierzu zählen Jahreszeit, Pflanzgefäß, Substrat, Standort usw. Zudem hat jede Pflanzenart ihre eigenen
Bedürfnisse. Einige wenige Arten wollen ständig im Wasser stehen und ein Austrocknen des Wurzelballens bedeutet deren baldiges Ende. Andere Pflanzen reagieren sehr empfindlich auf nasse Füße und ertragen Staunässe gar nicht. Manche
Pflanzen wollen gleichmäßig feucht gehalten werden, andere werden erst dann gegossen, wenn der Topfballen vollständig trocken ist.
Der erste Schritt zum richtigen Wässern der Pflanzen ist auch hier ausreichende Information. Der
zweite Schritt ist Erfahrung. Genaue Beobachtung ist der beste Indikator für richtige Pflege. Die wenigsten Pflanzen bestrafen einen kurzfristigen Pflegefehler gleich mit ihrem Ableben. Und manchmal muß man eben zwei oder mehr Versuche
unternehmen, bis man eine Pflanze im Griff hat.
Werfen wir zunächst einen Blick auf die verschiedenen Methoden des Wässerns. Die meisten Pflanzen werden direkt
gegossen, d.h. das Substrat wird direkt von oben gewässert und zwar möglichst gleichmäßig. Nach dem Umtopfen oder bei ausgetrocknetem Ballen gießt man durchdringend, dabei wird der gesamte Topfballen gleichmäßig durchfeuchtet. Im Regelfall wässert man aber nicht durchdringend sondern oberflächlich, weil der Wurzelballen wenige Zentimeter unter der Oberfläche noch eine gewisse Feuchtigkeit besitzt. Bei dieser Gießmethode gilt es verschiedene Punkte zu beachten:
- Tontöpfe vor dem ersten Gebrauch für eine Stunde ins Wasser legen, damit sie dem Substrat nicht zuviel Wasser entziehen. Tontöpfe absorbieren immer einen Teil des Wassers.
- Torf- und lehmhaltige Substrate speichern Wasser sehr gut, manchmal so gut, daß die Pflanze es nicht mehr vollständig aufnehmen kann. Dann muß etwas häufiger gegossen oder besser noch in neues Substrat umgetopft werden.
- Einmal ausgetrocknetes Torfsubstrat nimmt Wasser sehr schlecht auf. In diesem Fall einmal die Tauchmethode anwenden.
- Bleibt das Wasser auf der Oberfläche stehen oder versickert nur sehr langsam oder läuft es an den Seiten ab, kann das im wesentlichen zwei Gründe haben: entweder ist das Substrat "tot", d.h. es befinden sich keine oder zu
wenig Mikroorganismen im Boden, die das Substrat auflockern oder das Substrat ist aus physikalischen Gründen zu sehr verdichtet, z.B. weil die Erde beim Eintopfen zu stark angedrückt wurde oder der Ballen zwischenzeitlich ausgetrocknet
war. In beiden Fällen wird das Substrat aufgelockert, eventuell Wurzelfilz entfernt und wenn nötig in neues Substrat umgetopft, dem lockernde Zusatzstoffe (z.B. Perlite oder Kokosfasern) untergemischt werden. Für die Anreicherung mit
Mikroorganismen kann handelsüblicher biologisch-organischer Dünger verwendet werden, der mit Mikroorganismen versetzt ist.
- Beim Gießen ist darauf zu achten, daß das Wasser nicht über längere Zeit im Topfuntersetzer oder im Übertopf steht, es sei denn, es ist für die Pflanzenart so vorgesehen. Schütten Sie überschüssiges Wasser nach einigen Minuten ab.
Indirekt
werden häufig solche Pflanzen gegossen, die dicht über dem Boden bleiben, vor allem solche, deren Blattrosetten direkt dem Boden entspringen und viele Pflanzen mit Knollen. Bei diesen Pflanzen wird in den Untersetzer (notfalls auch in den Übertopf) gegossen. Das Wasser gelangt dann über Kapillarwirkung und tiefe Wurzeln ins Substrat und an die Pflanze. Nach ein bis zwei Stunden sollte auch bei dieser Methode das überschüssige Wasser abgegossen werden.
Bei der Tauchmethode
wird der gesamte Topfballen und nur der in ein Wasserbad eingetaucht und zwar solange, bis aus dem Ballen keine Luftbläschen mehr steigen. Anschließend sollte für ein ungehindertes Ablaufen des überschüssigen Wassers gesorgt werden. Diese Methode eignet sich für Pflanzen mit sehr festem lehmhaltigen Substrat wie z.B. viele Bonsai oder für ungewollt ausgetrocknete Topfballen.
Zum richtigen Wässern gehört auch das Duschen und Besprühen der oberirdischen
Pflanzenteile. Verwenden Sie zum Besprühen immer weiches und raumwarmes Wasser. Sprühen Sie nur bei schattigen Lichtverhältnissen, weil es sonst leicht zu Verbrennungen
der Blattoberfläche kommt. Besprühen Sie keine behaarten oder sehr dünnen Blätter, bei denen es leicht zu Blattflecken und Fäule führen kann. Glatte und feste Blätter eignen
sich dagegen meist gut zum Besprühen. Besonders im Winter bei trockener Heizungsluft kann so die Luftfeuchte erhöht und Trockenschäden an den Pflanzen verhindert werden.
Zusätzlich sollten bei empfindlichen Pflanzen Luftbefeuchter aufgestellt werden. Kräftige Pflanzen mit ebensolchem Blattwerk sollten ein- bis zweimal pro Jahr abgeduscht werden, um Staub
und andere Beläge von den Blättern zu spülen, die den Luft- und Wasseraustausch der Pflanze behindern.
Bleibt noch die Frage, wann und wie oft gegossen werden soll. Generell gilt hier der Grundsatz
weniger ist mehr. Schäden durch zuviel Wasser sind häufiger und meist auch folgenreicher für die Pflanze als Schäden, die sie durch Wassermangel erleidet. Die Faustregel ist hier eher eine
Fingerregel: prüfen Sie das Substrat mit dem Finger. Ist die Erde etwa 2 cm (bei größeren Pflanzen und Töpfen auch etwas tiefer) unter der Oberfläche noch feucht, hat die Pflanze noch genügend
Wasser. Gießen Sie morgens oder abends, nicht in den Mittagsstunden. Balkonpflanzen und alle anderen im Freien stehenden benötigen teilweise sogar morgens und abends Wasser, wenn sie in der
prallen Sonne stehen. Im Winter ist der Wasserbedarf vieler Pflanzen z.T. erheblich niedriger als im Sommer. gehen Sie beim Wässern nicht nach dem "Gießkannenprinzip" vor, sondern wie ein
aufmerksamer Kellner, der bei jedem Gast prüft, ob der noch genug in seinem Glas hat. Schließlich wollen Sie doch nicht, daß Ihre Pflanzen die Party vorzeitig verlassen. |
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